Pressemitteilungen

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Juni 2016: Treffen der Funktionsträger Liste 4 mit dem KBV Chef Dr. Andreas Gassen

Am 18.6.2016 referierte der Vorstandsvorsitzende der KBV Dr. Andreas Gassen auf Einladung der Facharztliste 4 der KV NO in Düsseldorf zum Thema KBV 2020.

Lesen Sie hier die gemeinsame Presseerklärung der Facharztliste 4

 

 

Juni 2014: Überraschungsbesuch: 300 Fachärzte demonstrieren in Düsseldorf

Orthopädische Versorgung ist gefährdet

 Düsseldorf. Kurz vor Beginn der Vollversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein erschienen heute um 14.30 Uhr mehr als 300 Fachärzte – zum großen Teil Orthopäden und Chirurgen – in der Zentrale der KV in Düsseldorf, um gegen die dramatisch sinkenden Honorare zu demonstrieren. Innerhalb von nur fünf Jahren sind in diesem Bereich die kassenärztlichen Aufwendungen für ambulante Leistungen um nahezu 30 Prozent gesunken.

Dr. Ulrich Reinecke, Vorsitzender des Fachverbandes Orthonet, erklärte dazu heute:

„Die einfache Grundversorgung mit orthopädischen Leistungen kann so nicht mehr gewährleistet werden. Es geht uns mit dieser spontanen Aktion nicht um Konfrontation, sondern um Information. Die Kassenärztliche Vereinigung darf dieser existenzbedrohenden Entwicklung nicht weiter tatenlos zuschauen.“

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April 2013: Schulterschmerzen meist in der Nacht

Einschlafen und mitten in der Nacht durch quälende Schmerzen in Arm, Schulter und Nacken aufwachen – darunter leidet jeder zehnte Deutsche. Betroffene, die es besonders schlimm erwischt hat, finden nachts oft gar keine Ruhe mehr. In manchen Fällen führt der dauerhafte Schlafmangel zu Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen oder gar Depressionen. Fachärzte vom orthonet-NRW, einem Zusammenschluss niedergelassener Orthopäden in Nordrhein-Westfalen, empfehlen bei häufig auftretenden Schulterschmerzen ausführliche Untersuchungen beim Orthopäden, um Ursachen zu ergründen. Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier.

März 2013: Rheuma - Symptome, Ursachen und Therapien

Rund 9 Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an Rheuma. Je nach Definition fassen Mediziner unter diesem Oberbegriff zwischen 200 und 400 Erkrankungen zusammen, die zum Teil ähnlich, oft aber auch sehr unterschiedlich in Erscheinung treten. Zu den Betroffenen zählen nicht nur Ältere, sondern Menschen aller Altersklassen – sogar Kinder. Doch wo liegen die Ursachen für schmerzende Gelenke? Und wie lassen sich rheumatische Erkrankungen behandeln? Dr. Folker Franzen vom orthonet-NRW, einem Zusammenschluss niedergelassener Orthopäden in Nordrhein-Westfalen, fasst die wichtigsten Informationen zum Thema zusammen. Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier.

Februar 2013: Bandscheibenvorfall: Alle Maßnahmen auf einen Blick

Heftige, oft in Arme oder Beine ausstrahlende Rückenschmerzen stellen typische Symptome eines Bandscheibenvorfalls dar. Meist leiden Betroffene zudem unter Gefühlsstörungen oder Lähmungen einzelner Muskeln. In den meisten Fällen lösen dauerhafte Überlastungen und Fehlbelastungen den Vorfall aus, bei dem die schützende Hülle der Bandscheibe verletzt und Gewebe aus der Bandscheibe herausgedrückt wird.  Dieses Gewebe drückt dann auf einen Nerv. Entgegen aller Befürchtungen droht aber nicht immer eine Operation. Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier.

Januar 2013: Nordrheins Orthopäden gehen in die „Termin-Offensive“

Es ist ein häufig diskutiertes gesundheitspolitisches Thema: die Terminvergabe in orthopädischen Praxen. Krankenkassen führen in diesen Zusammenhang gern an, dass gerade Orthopäden ihre Patienten lange warten lassen. Manche Kassen haben für ihre Versicherten sogar einen Telefonservice zur Einholung von zeitnahen Sprechstundenterminen eingeführt. Laut orthonet-NRW handelt es sich hierbei um Aktionen, die Patienten falsche Tatsachen vortäuschen und mit der Realität kaum etwas gemeinsam haben. So ergab eine interne Umfrage unter den etwa 400 Mitgliedern des Ärztenetzwerks, dass sie allein in Nordrhein jeden Tag mehr als 2.400, also jeden Monat 48.000, Notfalltermine anbieten. Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier.

Dezember 2012: Wirbelsäulen-OP so teuer wie 100 Jahre ambulante Therapie

Der aktuelle AOK-Krankenhausreport heizt erneut die Diskussion über Sinn und Notwendigkeit chirurgischer Eingriffe an. Allein die Zahl der Wirbelsäulenoperationen stieg zwischen 2005 und 2010 um mehr als das Doppelte. Nach Ansicht des orthonet-NRW – einem Zusammenschluss niedergelassener Orthopäden aus Nordrhein – ist der Vorwurf, die Zunahme sei allein durch wirtschaftliche Motive vieler Kliniken begründet, jedoch entschieden zu kurz gefasst und solle über eigenes Fehlverhalten hinwegtäuschen. „Die Wurzel allen Übels liegt vielmehr darin, dass Orthopäden von Kassenseite nicht einmal läppische 7 Euro pro Patient im Monat für ambulante medizinische Leistungen zur Verfügung stehen“, kritisiert Dr. Ulrich Reinecke, Orthopäde und Vorstandsvorsitzender des orthonet NRW. Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier.

Oktober 2012: Beckenschiefstand – Einlagen nicht immer erste Wahl

In den Industrieländern leiden rund 70 Prozent der Bevölkerung unter einem Beckenschiefstand. Ein Großteil weiß jedoch nichts davon. Denn eine solche Fehlstellung äußert sich durch verschiedene Beschwerden, die nicht immer sofort auf ein schiefes Becken schließen lassen. Sowohl Rückenschmerzen und chronische Kopfschmerzen als auch Nacken- und Knieschmerzen gehören zu möglichen Symptomen. Doch bei der Diagnose gilt: Beckenschiefstand ist nicht gleich Beckenschiefstand. Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier.

September 2012: Orthonet-NRW: "GKV verhält sich perfide"

Orthopäden aus Nordrhein laufen Sturm: Nicht nur, dass die Krankenkassen auf erneut gestiegenen Milliardenüberschüssen aus den Versichertengeldern sitzen, laut orthonet-NRW – ein Zusammenschluss niedergelassener Orthopäden aus Nordrhein – sinke das Niveau der Argumente seitens der Krankenkassen immer tiefer. Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier.

September 2012: „Honorarerhöhung“ eine demagogische Fehlinformation

Der Honorarstreit zwischen Medizinern und Krankenkassen schlägt hohe Wellen und zieht eine Vielzahl an Protestaktionen nach sich. Nach Ansicht vieler Fachärzte in NRW, die sich zum Aktionsbündnis Fachärztlicher Organisationen (AFO) zusammengeschlossen haben, sind die Maßnahmen völlig berechtigt und der einzige Weg, Versicherern wie Patienten zu zeigen, dass es ihnen keinesfalls darum geht, mehr zu verdienen, sondern die Versorgungssituation zu sichern und auf den Bürokratiewahnsinn aufmerksam zu machen. „Allein die Bezeichnung Honorarerhöhung ist eine bewusste demagogische Fehlinformation der Kassen, denn es handelt sich ausschließlich um den gesetzlich zustehenden Ausgleich des Kostenanstieges seit 2008. Darin ist kein Cent Honorarerhöhung im Sinne einer Verbesserung des ärztlichen Einkommens enthalten,“ kritisiert Dr. Wolfgang Rulf von der Uro GmbH Nordrhein stellvertretend für seine Kollegen aus den Ärztevereinigungen HNOnet NRW eG, GenoGyn Rheinland eG. Anästhesienetz NRW e.V. und orthonet-NRW eG. Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier.

September 2012: Wie eine Last auf den Schultern: Zervikalsyndrom

Wenn Schmerzen im Nacken, ein steifer Hals oder eingeschränkte Bewegungsfähigkeit des Kopfes durch falsches Liegen oder einen kühlen Luftzug entstehen, sind sie meist nur ein vorübergehendes Problem und Sorgen unangebracht. Ganz anders sieht es bei wiederkehrenden oder dauerhaften Verspannungen im Halswirbelsäulenbereich aus. Da diese langfristig zu Fehlbelastungen und so im ungünstigsten Fall zur verfrühten Abnutzung der Bandscheiben oder neurologischen Folgeschäden führen, sollten Betroffene den Ursachen dieses sogenannten Zervikalsyndroms auf den Grund gehen und sich orthopädisch behandeln lassen. Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier.

August 2012: Trotz Fersensporn zu den Lieblingsschuhen greifen

Bunte Ballerinas und luftige Sandalen gehören im Sommer zum liebsten Schuhwerk vieler Frauen. Wenn ungepolsterte Schuhe bei jedem Schritt zu Fersenschmerzen führen, verursacht oft ein Fersensporn, ein dornförmiger knochiger Fortsatz am Fersenknochen, die Beschwerden. Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier.

Mai 2012: Haltung bewahren: Tipps für rückengesunde PC-Arbeit

Verspannungen, Kopfschmerzen und Durchblutungsstörungen – alltägliche  Leiden vieler „Schreibtischtäter“. Wenn die Körperhaltung nicht stimmt, macht die sitzende Tätigkeit am PC-Arbeitsplatz krank. Jeder Dritte Ausfall im Büro geht auf die Folgen falschen Sitzens zurück. Experten des orthonet-NRW – einem Zusammenschluss niedergelassener Orthopäden in Nordrhein-Westfalen – geben Tipps für die richtige Haltung und rückengesundes Verhalten am Arbeitsplatz. Die vollständige Pressemeldung lesen Sie hier.

Februar 2012: Handtaschen - Gefährliche Mode

„Nicht ohne meine Handtasche!“ – diese Aussage trifft auf 95 Prozent aller Frauen in den Industrieländern zu. Besonders beliebt: eine große Tasche, denn so muss sich die Trägerin nicht zwischen Regenschirm, Ersatzstrumpfhose und Lieblingsbuch entscheiden. Schnell kommen dabei fünf oder sechs Kilo zusammen. Was jedoch modisch und praktisch sein mag, kann aber fatale Folgen für Schultern und Rücken haben. Die vollständige Pressemeldung lesen Siehier.

Dezember 2011: Bahr erteilt gesunder Zukunft NRW's eindeutige Absage

Die Orthopäden in Nordrhein-Westfalen kritisieren die Ablehung einer gesetzlichen Regelung zur gerechteren Honorarverteilung und machen ihrem Unmut in einem offenen Brief an den Gesundheitsminister Daniel Bahr Luft. Aus ihrer Sicht ist es nicht nur feige, diese Befugnis auf die Kassenärztliche Vereinigung (KV) abzuwälzen, sondern läuft dem Ziel einer optimalen Versorgung der Patienten auch völlig zuwider. Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier.

November 2011: Osteoporose: wenn Knochen brüchig werden

Osteoporose entwickelt sich schleichend und beginnt daher oft unbemerkt. Viele Betroffene erfahren erst nach einem Knochenbruch von ihrer Krankheit. Bundesweit leiden rund acht Millionen Menschen an Osteoporose, Frauen etwa fünfmal häufiger als Männer – meist ohne es zu wissen. Je früher Mediziner aber den sogenannten Knochenschwund erkennen, desto besser schlägt die Therapie an. Bei frühzeitiger orthopädischer Behandlung lässt sich die abnehmende Knochendichte sogar umkehren. Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier.

September 2011: Transparenz durch fachgruppenspezifische Wahlleistungskataloge

„GKV-Leistungen dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten“, so steht es zumindest im SGB V, § 12. Zudem sind im SGB V, § 28 für die ambulante Versorgung als weitere Kriterien „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“ definiert. Bisher wurden diese Kriterien von den Fachärzten in der Praxis meist großzügig ausgelegt und viele Leistungen im Rahmen der Regelleistungsvolumina (RLV) erbracht, die unter genauer Prüfung eben diese Kriterien nicht erfüllen. Dies soll sich nun ändern – zumindest wenn es nach den Fachärzten aus Nordrhein-Westfalen geht. Die vollständige Pressemeldung lesen Sie hier

September 2011: Kopfschmerzen: oft sind Verspannungen schuld

Fast jeder kennt das Hämmern, Pochen oder Stechen im Kopf, das einem die Lust an allem verdirbt. Meist lässt sich die Ursache für das Schädelbrummen schnell ausmachen: eine Erkältung, zu wenig Schlaf, Aufenthalte in schlecht belüfteten Räume, Flüssigkeitsmangel oder übermäßiger Genuss von Alkohol gelten als klassische Auslöser. Treten die Beschwerden jedoch häufiger und ohne erkennbaren Grund auf, liegen dem Kopfweh oft Verspannungen des Nacken- und Schulterbereichs zugrunde. Die vollständige Pressemeldung lesen Sie hier

September 2011: Orthonet-NRW: "Praxen völlig am Limit"

Erst waren es laut GKV-Spitzenverband 12.000 Ärzte zu viel, heute beklagt das Bundesgesundheitsministerium lange Wartezeiten in Facharztpraxen und will diese sanktionieren. Laut dem Ärztenetzwerk orthonet-NRW hat dies alles nichts mit der Realität zu tun. So äußerte sich Dr. Ramin Nazemi, Vorstandsmitglied des Netzwerks: "Die Facharztpraxen arbeiten absolut am Limit. Wir betreuen in unserer orthopädischen Gemeinschaftspraxis beispielsweise im Quartal 3.770 GKV-Patienten zu zweit - da sind Wartezeiten vorprogrammiert." hier

August 2011: Orthopäden aus NRW: "Warnungen überhört"

Der aktuelle DAK-Gesundheitsreport 2011 spiegelt Tatsachen wider, vor denen Orthopäden aus NRW bereits lange warnen. Hintergrund: Jährlich berichtet die DAK zum Krankenstand ihrer erwerbstätigen Versicherten. Im Berichtsjahr 2010 stehen in NRW Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems mit 20,3 Prozent an der Spitze. Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier

August 2011: Richtig liegen - gesunder Schlaf

Erholsamer Schlaf - eine oft unterschätzte Grundvoraussetzung für Wohlbefinden, Motivation, Gesundheit und beruflichen sowie privaten Erfolg. Nichts regeneriert den Körper besser als die Erholungsphase in der Nacht. Doch fast jeder zweite Deutsche wälzt sich im Bett hin und her und findet nicht die erwünschte Ruhe. Häufige Ursache: Rückenschmerzen, die durch falsche Haltung und Belastung im Alltag entstehen. Die vollständige Pressemeldung lesen Sie hier

Juli 2011: Schulbeginn: Große Last für kleine Rücken?

Jedes Jahr vor Beginn des neuen Schuljahres stehen Eltern von Erstklässlern vor den gleichen Fragen: Welches ist die richtige Schultasche für mein Kind? Worauf muss ich beim Kauf achten? Doch noch wichtiger als eine ergonomische Rückenfläche, geringes Eigengewicht und gepolsterte Trageriemen ist der richtige Umgang mit dem Gepäck im Alltag. Nur so lassen sich Muskelverspannungen, Haltungsschäden und langfristig sogar krankhafte, sehr schmerzhafte Veränderungen der Wirbelsäule vermeiden. Die vollständige Pressemeldung lesen Sie hier

Juli 2011: Wenn's knackt im Knie.

Knirschen, Schaben und lautes Knacken - die größten Gelenke des menschlichen Körpers, die Knie, geben zuweilen merkwürdige Geräusche von sich. Schnelles Beugen oder Strecken sowie Abfedern von Gewichten und Stößen setzen beiden Gelenken hohen Belastungen aus. Bedrohlich klingende Geräusche allein stellen aber keinen Grund zur Sorge dar, darauf weist das Ärztenetz orthonet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener Orthopäden, hin. Die vollständige Pressemeldung finden sie hier

Juli 2011: Statement zum GKV-Gutachten "12.000 Arztsitze zu viel"

Am vergangenen Freitag veröffentlichte der GKV-Spitzenverband ein Gutachten, das die Schließung von bundesweit 12.000 Arztsitzen empfahl. In Zeiten, in denen von Institutionen fast täglich vor dem drohenden Ärztemangel gewarnt wird, reagieren Verbände und Organisationen erwartungsgemäß mit Unverständnis auf diese Aussagen. Die Versorgungsrealtiät sei eine andere, sagt beispielsweise Dr. Ulrich Reinecke, Vorstandsvorsitzender des orthonet-NRW: "Die von Patienten - auch in angeblich überversorgten Ballungsgebieten - erlebte Realität sieht anders aus. Wer jemals versucht hat, zeitnah bei beispielsweise einem Augenarzt, Orthopäden, oder auch Psychotherapeuten einen Termin zu vereinbaren, wird feststellen, dass Überversorgung eine zynische Fehldiagnose ist."  Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier

Juni 2011: Aktionsbündnis Fachärztlicher Organisationen holt Anästhesisten an Bord

Das AnästhesienetzNRW hat sich dem Aktionsbündnis Fachärztlicher Organisationen (AFO) angeschlossen. Damit vertritt das AFO die Interessen von fast 2.000 Fachärzten in Nordrhein-Westfalen in Gesundheitspolitischen Belangen. Gründungsmitglieder des AFO sind die Ärztevereinigungen HNOnet NRW eG, Orthonet-NRW eG, GenoGyn Rheinland eG und Uro-GmbH Nordrhein. Als Interessenvertretung werden im AFO Kräfte gebündelt, um politische und wirtschaftliche Anliegen der niedergelassenen Fachärzte zu wahren. Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier

Juni 2011: Neue Website zur Orthopädie in NRW

Was tun, wenn's zwickt im Kreuz? Was sind eigentlich Fersensporne? Wie beugt man am besten Arthrose vor? Und welche Schuhe sind bei Fußschmerzen die richtigen? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Interessierte auf der neuen Website www.orthonet-nrw.de des orthonet-NRW, einem Zusammenschluss niedergelassener Orthopäden aus NRW. Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier

Juni 2011: Sommer: Sportarten im Rücken-Check

Sommer, Sonne, Sonnenschein - wenn die Urlaubszeit vor der Tür steht, verwandeln sich viele Sportmuffel in Bewegungsprofis. Von Radfahren, Schwimmen und Wandern über Beachvolleyball bis hin zum Golfen, Segeln oder Surfen, im Urlaub probiert meist jeder etwas aus. Wer jedoch bereits vor dem Urlaub unter Rückenschmerzen leidet, sollte sich genau überlegen, welche Sportart er wählt. Einige fördern sogar die Entstehung von Rückenschmerzen, unter denen immerhin 80 Prozent der deutschen Bevölkerung regelmäßig leiden. Die vollständige Presseinformation lesen Sie hier

Juni 2011: RLV der nordrheinischen Orthopäden im freien Fall

Mit den aktuellen Bescheiden zu den Regelleistungsvolumina (RLV) hat die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNo) bei den Orthopäden blankes Entsetzen ausgelöst. Mit der Streichung der bisherigen zusätzlichen Stützung der orthopädischen Fachgruppe sinkt das RLV im dritten Quartal um mehr als 10 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal. Damit beträgt die Fallpauschale nun 21,03 Euro. Da der Beschluss des Bewertungsausschusses der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) eine Stützung einzelner Gruppen – und ausdrücklich auch der Orthopäden – für notwendig hielt, die KVNo dem nun nicht mehr Folge leistet, prüfen die Orthopäden des Ärztenetzwerks orthonet-NRW jetzt juristische Schritte. Die vollständige Presseinformation lesen Sie hier

Mai 2011: Arthrose: Bewegung tut gut

Steife Gelenke, Schmerzen nach Ruhepausen und Qualen bei jeder Bewegung – circa 20 Millionen Menschen leiden an Arthrose. Bei der Erkrankung nutzt sich die elastische Knorpelschicht der Gelenke ab und verliert dadurch ihre stoßdämpfende Wirkung. Als Risikofaktoren gelten vor allem mangelnde Bewegung und Übergewicht. Besonders häufig betroffen: Knie- und Hüftgelenke sowie Finger- und Handgelenke. Ab dem 70. Lebensjahr treten bei mehr als 80 Prozent aller Menschen arthrotische Veränderungen auf. Die vollständige Presseinformation lesen Sie hier

Mai 2011: Vorbeugen besser als Heilen

Angenommen, alle Zeit der Welt steht bereit, um überall hinzugehen und zu tun, wonach einem der Sinn steht. Viele ältere Menschen haben zwar Zeit, empfinden aber schon bei dem Gedanken an Bewegung Schmerzen. Trotz sportlicher Aktivität und Übungen gegen Schmerzen in Rücken, Gelenken und Muskeln münden nicht erkannte Haltungsschäden aus der Jugend in späteren Jahren in Erkrankungen. Wer orthopädische Medizin nicht nur als Reparaturbetrieb vorhandener Krankheiten nutzt, sondern zuvor bereits vorbeugende Maßnahmen wahrnimmt, bleibt länger fit und mobil. Die vollständige Presseinformation lesen Sie hier

April 2011: Gibt es den Mausarm?

Schnell was googlen, Nachrichten lesen, Freunde im sozialen Netzwerk finden und nebenbei im Online-Auktionshaus Karten für ein Konzert ersteigern. Das klingt nach Fortschritt und erleichtert den Alltag. Aber was ist mit verkrampften Fingern, Ellenbogenschmerzen und versteiften Handgelenken? Wer jeden Tag acht Stunden oder mehr am Computer sitzt und in festen Positionen verharrt, leidet schnell an Fehl- und Überbelastungen – beispielsweise an Hand und Arm. Darauf weist das orthonet-NRW – ein Zusammenschluss niedergelassener Orthopäden in Nordrhein-Westfalen – hin. Die vollständige Presseinformation lesen Sie hier

März 2011: Osteoporose: Rechtzeitige Risikobeurteilung wichtig

Osteoporose gilt als häufigste Knochenerkrankung in Deutschland. Nimmt die Knochenmasse ab, führt dies zu dauerhafter Beeinträchtigung in Struktur und Funktion des Bewegungsapparats. Knochenschwund – so die umgangssprachliche Bezeichnung – zählt zu den typischen Alterskrankheiten für Männer und Frauen ab 45 Jahren, da ab diesem Zeitpunkt natürlicher Knochenabbau verstärkt einsetzt. Orthopäden erkennen erste Anzeichen einer möglichen Erkrankung rechtzeitig, rät das orthonet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener Orthopäden in Nordrhein-Westfalen. Deshalb ist es für Risikogruppen und Menschen ab 45 empfehlenswert, eine Osteoporose-Untersuchung beim Facharzt vornehmen zu lassen. Auch weil bisher nur etwa 20 Prozent der Erkrankung rechtzeitig erkannt werden. Die vollständige Presseinformation lesen Sie hier.

März 2011: Gartenarbeit – aber richtig

Wenn der Frühling beginnt, locken Sonnenstrahlen am Morgen, Vogelgezwitscher und warme Temperaturen in die Natur und in den eigenen Garten. Dann heißt es wieder: Äste schneiden, Laub rechen, Beete herrichten, säen, pflanzen, Unkraut zupfen. Aufgaben, die bei passionierten Gärtnern nicht nur Freude hervorrufen, sondern auch Rückenschmerzen, Verspannungen und Gelenkschmerzen. Richtige Haltung, ein gesundes Maß an Arbeit und genügend ausgleichende Bewegung vermeiden Beschwerden. Darauf weist das orthonet-NRW – ein Zusammenschluss niedergelassener Orthopäden in Nordrhein-Westfalen – hin. Die vollständige Presseinformation lesen Sie hier.

März 2011: Schickes Auftreten, gesunde Gelenke

Frauen kaufen sie, Männer lieben sie. High-Heels sind Inbegriff von Weiblichkeit und Verführung. Doch was schön aussieht, fördert nicht immer die Gesundheit: Schmerzende Füße durch falsches Schuhwerk gehören zu den häufigsten Gründen, die Frauen jeder Altersstufe zum Orthopäden führen. Jeder Fuß macht pro Tag durchschnittlich 10.000 Schritte. Um Fußfehlstellungen zu vermeiden, bedarf es Abwechslung und einer richtigen Wahl beim Schuh-Kauf. Die vollständige Presseinformation lesen Sie hier.

Februar 2011: Aktiv gegen Rückenschmerzen

Jeden kann es treffen: Fliesenleger, Sachbearbeiter oder Studenten. 80 Prozent der deutschen Bevölkerung leiden unter Rückenschmerzen, bei zehn Prozent sind es sogar chronische Schmerzen. Experten wie Dr. Ramin Nazemi, praktizierender Orthopäde in Essen und Vorstandsmitglied des Ärztenetzwerks orthonet-NRW – einem Zusammenschluss niedergelassener Orthopäden in Nordrhein-Westfalen – raten zum Umdenken. Bei leichten Schmerzen im Kreuz sollten Bewegung und Aktivität statt Schonung und Wärmebehandlungen im Fokus stehen. Die vollständige Presseinformation lesen Sie hier.

Pressekontakt

orthonet-NRW eG
Claudia König
Hohenstaufenring 48 – 54
50674 Köln
fon: +49-221-13 98 36-59
fax: +49-221-13 98 36-65

NEWS

November 2014

Offener Brief zum „Versorgungs-stärkungsgesetz“

Sehr geehrte Herren Gröhe, Spahn und Lauterbach, der Referentenentwurf zu dem von Ihnen geplanten...


April 2013

Schulterschmerzen meist in der Nacht

Einschlafen und mitten in der Nacht durch quälende Schmerzen in Arm, Schulter und Nacken aufwachen...


März 2013

3-teilige Rheuma-Serie

Teil 3: Rheuma-Therapie. Bis heute ist diese Ausprägung des Rheumas nicht heilbar. Wird sie jedoch...


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