3-teilige Serie zum Thema Bandscheibenvorfall

März 2013
Teil 2: Operative Verfahren. Helfen konventionelle Therapien nicht, muss operiert werden. Dabei entfernen chirurgisch tätige Orthopäden das geschädigte Bandscheibengewebe, um den schmerzhaften Druck auf Nerven und Rückenmark zu nehmen. Minimal-invasive Methoden werden von den Operateuren am häufigsten eingesetzt.

Ihr Vorteil liegt darin, dass sie dank kleinster Operationswerkzeuge kaum Gewebe verletzen und Wunden so schneller verheilen. Diese sanften Verfahren eignen sich zur Therapie akuter und unkomplizierter Bandscheibenvorfälle. Hervorgetretenes Gewebe, das sich über mehrere Wirbelzwischenräume erstreckt oder schon längere Zeit Schmerzen verursacht, erfordert manchmal eine offene, aufwändigere Operation. Allerdings schützt ein Eingriff nicht vor einem erneuten Bandscheibenvorfall. Schmerzen mögen zwar nachlassen oder gar völlig verschwinden, doch operierte Bandscheiben besitzen nicht mehr ihre ursprüngliche Elastizität.

Weitere Informationen finden Sie hier.


« News

LOGIN für Mitglieder

zur Anmeldung

Premiumpartner